I love dirt!
Der Workshop dieses Jahr untersuchte den Begriff "Dirt" (Schmutz) aus einer philosophischen, sozialen und räumlichen Perspektive.
Sensible Themen wie formelle vs. informelle Entwicklungen, soziale und politische Standards, Designsprachen, Planungsrichtlinien, Baumaterialien, Authentizität und Erbe waren Bestandteil der Gruppenforschung. Der Workshop oszillierte zwischen persönlichem Engagement, räumlichen Experimenten und Interventionen, Gruppenübungen und breiteren Gemeinschaftsveranstaltungen. Es wurde erwartet, dass er im realen Stadtraum stattfindet. Das Interventionsgebiet lag entlang des unteren Teils der Naugarduko-Straße. Es handelte sich um einen Workshop, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler die Hände schmutzig machen, Ideen im Maßstab 1:1 entwickelten und im Anschluss umsetzen sollten. Am Ende entstand eine großartige, organisch gewachsende Ausstellung in einer alten Schneiderei.
